KERTU Heinz Klinger
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Künstlerin Sibylle Duhm-Arnaudov auf Usedom

Die Stuttgarter Künstlerin Sibylle Duhm-Arnaudov, die letzte Jahr im Salon KERTU Klinger eine Ausstellung hatte, wird am 26. Mai 2019 im Historisch-Technischen Museum in Peenemünde auf Usedom eine Butoh-Tanz-Performance mit dem Titel „Peenemünde Compassion – Vernichtender Fortschritt“uraufführen.

Mit dieser Butoh-Tanz-Performance hat die Stuttgarter Künstlerin Sibylle Duhm-Arnaudov in Zusammenarbeit mit der japanischen Sängerin Yasuko Kozaki ein multimediales Gesamtkunstwerk geschaffen. Diese außergewöhnliche Performance vereint Gesang Tanz und bildende Kunst. Zusammen mit der Verschmelzung klassischer und zeitgenössischer japanischer Kultur mit europäischer Tradition und Avantgarde entsteht daraus ein einmaliges neues Kunstereignis.

Jenseits intellektueller Wahrnehmung bietet die intuitive Verbindung europäischer Musik mit japanischem Butoh die Möglichkeit den Zuschauer mit einem der menschlichen Grundwidersprüche zu konfrontieren: Forschergeist und fast spielerische Suche nach zivilisatorischem Fortschritt schlagen immer wieder um in zerstörerische kollektive Amokläufe in denen technische Errungenschaften zu Instrumenten der Zerstörung pervertieren. Die mitunter quälend langsamen Bewegungsformen von Butoh geben dem Zuschauer die Zeit menschliche Hybris ebenso wie abgrundtiefes Leid und äußerste Aggression emotional zu erkennen und ihrer Wirkung auf die eigene Befindlichkeit nachzuspüren.

Von größter Bedeutung sind dabei Musik und Stimme an deren unsichtbaren Fäden der Tänzer sich durch Raum und Empfindung führen lässt. Von ihnen bekommt er Impulse die er in

Körperausdruck und Bewegung aufnimmt und spiegelt. Ausgehend von den in der Performance verwendeten Instrumentalstücken und Liedern von Axel Ruoff, Viktor Ullmann, Hanns Eisler, Karel Berman, Leonard Bernstein und anderen lassen die Musiker die Energie des Raumes in Peenemünde in improvisierte musikalische Anteile einfließen.

Kartenvorverkauf und weitere Informationen finden Sie hier.

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SEKUNDA VITA by Alain Aury – Kunst im Salon

Vom 25.11.2018 bis 24.02.2019 findet im Salon KERTU Klinger eine besondere Ausstellung statt. Wir zeigen Werke der Stuttgarter Künstlers Alain Aury. Die Vernissage findet am 24.11.2018 um 18 Uhr im Salon statt. Die Ehefrau des Künstlers Irene Ghiani-Aury wird in die Ausstellung einführen. Überschrieben ist die die Ausstellung mit dem Titel: SEKUNDA VITA


KURZBIOGRAFIE

SUSANNE STOLL (MODEL)

1969 — geboren in Stuttgart
1980 — Rollerskaterin auf dem kleinen Schlossplatz, hier beginnt die Freundschaft zu Alain
Ab 1981 — Susanne arbeitet mit namhaften Fotografen als Fotomodel

ALAIN AURY

1967 — geboren als Sohn des Grafikers und Schildermalers Armand Aury
1980 — Rollerskater auf dem kleinen Schlossplatz, hier beginnt die Freundschaft zu Susanne
1982 — bei einem Urlaub in Italien trifft Alain auf Reinhard Eicher, den jungen Siebdruckmeister; gemeinsames Arbeiten für Landesgartenschau Stuttgart
1984 — Alain streicht die elterliche Küche, als Meistermaler Peter Böck vorbeischaut, zwei Jahre arbeiten sie gemeinsam, machen Kunst am Bau und Kulissenmalerei für die Werbeindustrie
1986 — Alain darf den Künstler Joel Taffy begleiten, dadurch entsteht eine 1989 wegweisende Inspiration; es gibt bereits einige Projekte
1992 — erneut bei Eicher Werkstätten; Siebdruck im Bereich Museumsausstattung
Ab 1996 — freischaffender Künstler

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Kunstausstellung im Salon KERTU Klinger

Vom 08.09. bis 03.11.2018 findet im Salon KERTU Klinger eine besondere Ausstellung statt. Wir zeigen Werke der Stuttgarter Künstlerin Sibylle Duhm-Arnaudov. Die Vernissage findet am 08.09.2018 um 18 Uhr im Salon statt. Der Ehemann der Künstlerin Peter Lauck wird in die Ausstellung einführen. Überschrieben ist die die Ausstellung mit dem Titel: FELD—ALL Kulturlandschaften.


KURZBIOGRAFIE DER KÜNSTLERIN

1950 — Geboren in Besigheim.
Ab 1969 — Studium freie Malerei bei Horst Antes an der Kunstakademie Karlsruhe. Ältere und neuere Deutsche Literaturgeschichte an der TU Karlsruhe.
Ab 1971 — Studium Bühnenbild und Kunst am Bau bei den Professoren Richter Rose und Stockhausen an der Kunstakademie Stuttgart.
Ab 1973 — Studium Kunsterziehung bei den Professoren Groß und Michou. Malerei bei Professor Hägele.
Ab 1976 — Staatsexamen Deutsch/Bildende Kunst.
Ab 1977 — Künstlerische Tätigkeit, Ausstellungen und Projekte.

PARALLEL
Ab 1976 — Kunst-Sozialarbeit beim Stuttgarter Jugendhausverein.
Ab 1980 — Unterricht an verschiedenen Gymnasien in den Fächern Deutsch und Kunst.
Ab 2008 — Evaluatorin am Landesinstitut für Schulentwicklung Baden Württemberg.
Ab 2013 — Ausschließlich freie künstlerische Tätigkeit.

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